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Ministerium reagiert auf „Brandbrief“

31.10.

Allgemeine Zeitung vom 31.10.2013 - MAINZ

(kis). „Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres wird eine geeignete Person die Aufgaben des Schulleiters übergangsweise wahrnehmen“: Diese Zusage habe gestern Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann in einem Schreiben an die Elternvertretung des Frauenlob-Gymnasiums wiederholt, teilt das Bildungsministerium mit. Beckmann reagiert damit auf einen Brandbrief des Schulelternbeirats, der zumindest eine „Übergangslösung“ für den seit 15 Monaten unbesetzten Posten des Schulleiters fordert. Man sei „optimistisch, zu einer guten Lösung zu kommen“, so der Staatssekretär. Von einer „Zuspitzung der Lage im Frauenlob-Gymnasium“ könne dagegen keine Rede sein; allen Beteiligten sei „seit Langem bekannt, dass die noch anhängigen rechtlichen Auseinandersetzungen um ein früheres Ausschreibungsverfahren eine reguläre Wiederbesetzung der Schule verhindern“.

Dieses Verfahren um die Besetzung der Schulleiterstelle bezeichnen die Mainzer CDU-Landtagsabgeordneten Wolfgang Reichel und Gerd Schreiner als „riesengroßes Desaster“; sie werfen Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) „Versagen“ vor. „Ursächlich für das Dilemma ist ein nicht ordnungsgemäß abgeschlossenes erstes Besetzungsverfahren. Dafür trägt die Ministerin die alleinige Verantwortung. Frau Ahnen sollte ihre Fehler zugeben und die Schule nicht weiter im Unklaren lassen. Wir erwarten eine Stellungnahme der Ministerin und kein weiteres Abwarten.“

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