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Ministerin lobt FLG für „tolle pädagogische Arbeit“

08.09.

Allgemeine Zeitung vom 08.09.2015

Erfolgreiche Frauenlob-Schüler im Gespräch mit Oberbürgermeister Michael Ebling (4.v.r.) und Bildungsministerin Vera Reiß (3.v.r.), die dem Gymnasium zum Auftakt des Schuljahres einen Besuch abstatteten.<br />	Foto:<br /> <br />hbz/Jörg Henkel

Erfolgreiche Frauenlob-Schüler im Gespräch mit Oberbürgermeister Michael Ebling (4.v.r.) und Bildungsministerin Vera Reiß (3.v.r.), die dem Gymnasium zum Auftakt des Schuljahres einen Besuch abstatteten.
Foto:

hbz/Jörg Henkel

 
 
Von Heiko Beckert

MAINZ - Manche Fragen müssen einfach gestellt werden. „Herr Moos, warum sind wir eigentlich hier?“, wollte gestern morgen ein Schüler vom kommissarischen Leiter des Frauenlob-Gymnasiums Stefan Moos wissen. Eine verständliche Frage, schließlich hatten sich in der Bibliothek nicht nur etliche Schüler, sondern auch Bildungsministerin Vera Reiß sowie Oberbürgermeister Michael Ebling (beide SPD) eingefunden. Und das gehört nun nicht gerade zum Schulalltag.

Zum neuen Schuljahr

Die Antwort übernahm die Bildungsministerin persönlich. Sie wolle den Beginn des neuen Schuljahrs zum Anlass nehmen, um einmal Danke zu sagen für die „tolle pädagogische Arbeit“, die hier geleistet werde. Denn das Frauenlob-Gymnasium zeichne sich dadurch aus, dass es an vielen Wettbewerben erfolgreich teilnehme. Und genau darüber wolle sie sich informieren.

Tatsächlich ist die Liste der Erfolge aus dem vergangenen Schuljahr beeindruckend: Auszeichnung als Junior Premium Schule, Schulpreis beim Bundeswettbewerb Jugend forscht, 1. Landespreis und Preis des Bundestagspräsidenten beim Europäischen Wettbewerb, 1. Platz in der Altersklasse Elementary bei der World Robot Olympiad, 3. Preis beim Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung des Deutschen Kinderhilfswerk und neben weiteren guten Platzierungen nicht zuletzt der 1. Platz beim Schülerzeitungswettbewerb der Allgemeinen Zeitung.

„Das war schon sehr cool“, berichtete etwa Paul vom deutschen Finale der World Robot Olympiad in Dortmund. Die Maschine, die er und Freunde gebaut hatten, musste knifflige kognitive Aufgaben bewältigen. Andere Schülerinnen und Schüler berichteten unter anderem von spielerischen Unternehmensgründungen, um ein Quartett-Spiel zu produzieren – ein Einsatz, der sich auch für die Kinderkrebshilfe gelohnt hat, die 1000 Euro als Spende erhielt – oder eine schriftliche Arbeit über Flüchtlinge.

Eine weitere Besonderheit am Frauenlob ist das Engagement der Kinder und Jugendlichen für ihre Schule: So beteiligen sie sich unter anderem an der Ausarbeitung eines Leitbilds. „Das ist nicht immer für alle bequem“, berichtete Moos. Dennoch funktioniere es gut.

Vorher hatten die beiden Politiker schon der Klasse 5b einen Besuch abgestattet. Die erwies sich als ausgesprochen gut informiert. Was eine Schulministerin so treibt, ist für die Kinder zumindest kein Rätsel. Sie lege die Ferienzeiten fest, hieß es. Das wäre Reiß bei einer Amtsbeschreibung wahrscheinlich nicht als erstes eingefallen, doch falsch sei die Antwort nicht, wie sie gern zugab.

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