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Mainz: Richtfest im Erweiterungsbau des Frauenlobgymnasiums - Viel Platz zum Lernen

19.01.

19.01.2013 04:45 Uhr - MAINZ

Von Kirsten Strasser

Das Frauenlob-Gymnasium hat eine Zukunft, und zwar eine gute – das war die Kernbotschaft, die beim Richtfest am Freitag vermittelt werden sollte. Dass es mit der Schule weitergeht, ist jetzt deutlich zu sehen: Der Rohbau steht, der Zeitplan stimmt, im Sommer soll der Erweiterungsbau eingeweiht werden.

„Diese Tatsache zeigt, dass alle Verantwortlichen hinter diesem Gymnasium stehen“, betonte Hans Beckmann, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Innenministerium. Grundvoraussetzung dafür, dass das Frauenlob als G8- und Ganztagsschule gute Arbeit leisten könne, sei jedoch ausreichend Platz. „Räume gestalten Leben und Lernen in erheblichem Maße“, sagte der Staatssekretär. Durch die Baumaßnahme sei diese Voraussetzung nun gegeben.

"Viel, viel Platz"

8,3 Millionen Euro kostet der Neubau, der den ungeliebten alten Stelzenbau, der an gleicher Stelle stand, ersetzt;3,2 Millionen bezahlt das Land. Im Erdgeschoss befindet sich eine große Mensa, im ersten Stock die neue Bibliothek mit Dachterrasse sowie zwei Klassenräume und ein Computerraum. Im zweiten Obergeschoss werden fünf Klassensäle und ein Lehrerarbeitsraum eingerichtet. „Wir bekommen also viel, viel Platz“, freut sich der kommissarische Schulleiter Ernst Jochim. Er rechnet damit, dass das Frauenlob kommendes Schuljahr wieder vier fünfte Klassen aufnimmt. „Gegen fünf hätten wir auch nichts einzuwenden.“

Auch Oberbürgermeister Michael Ebling gab ein klares Bekenntnis für das Frauenlob-Gymnasium ab – und dürfte sich über ein Lob des Staatssekretärs besonders gefreut haben: Es sei deutlich, dass Bildung für Mainz an oberster Stelle stehe, erklärte Beckmann.

Weiterer Gebäuderiegel

Mit dem Neubau werde „ein neues Kapitel in der Geschichte des Frauenlob aufgeschlagen“, sagte Baudezernentin Marianne Grosse, die betonte, dass die Schule sehr eng in die Planungen eingebunden sei. Mit dem Erweiterungsbau sei das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht, deutete Grosse an; für die nächsten Jahre ist nach AZ-Informationen angedacht, einen weiteren Gebäuderiegel neu zu errichten – dort, wo heute die Turnhalle und das alte Sprachlabor stehen.

Seinen ersten Auftritt in neuer Funktion hatte beim Richtfest übrigens Ex-Direktor Joachim Bliemeister, der die Schulleitung bis auf weiteres als externer Berater unterstützen wird (die AZ berichtete) „Gestehen Sie, Sie sind nur zurückgekommen, um die baulichen Maßnahmen, die Sie auf den Weg gebracht haben, bis zum Ende zu begleiten“, rief ihm Dezernentin Grosse zu. Dem wollte Bliemeister nicht widersprechen.

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