Klasse 8d bei der Experiminta in Frankfurt

04.03.

Am 8. Februar sind wir mit dem Zug nach Frankfurt gefahren, um die Experiminta zu besichtigen. Es gab viele tolle Experimente, aber am besten fand ich die "Große Seifenhaut". Das Experiment ist so aufgebaut, das man sich auf ein Gitter stellt und ein Reifen liegt außerhalb des Gitters in einer Flüssigkeit. Man zieht zügig und behutsam an einem Seil und der Reifen zieht eine Seifenhaut um dich herum. Die Seifenhaut schnürt sich in der Mitte von selbst ein. Wenn sie dich berührt, platzt sie.

Zur genauen Erläuterung bildet sich Seifenhaut so, dass eine möglichst kleine Fläche zustande kommt. Der Grund ist die Spannung, die in der Seifenhaut herrscht. Die kleinste Fläche zwischen zwei Ringen ist nicht der Zylinder, sondern ein Körper, wie der hier gezeichnete. Eine Linie, die vom oberen zum unteren Ring führt, ist eine sogenannte Kettenlinie. Der zugehörige Rotationskörper heißt Katenoid. Dann fuhren wir wieder mit dem Zug zurück, es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die weiteren Experimente wie "Kräfte messen", "schnell oder langsam" zu testen.

Marko P.

 

Ich fand die Station am besten, bei der man zwei große parallele Stäbe hat, auf die man eine große Kugel legt. Dann muss man versuchen diese Kugel von einem Ende der beiden Stäbe zum anderen zu befördern, nur indem man beide Stäbe nach rechts und links bewegen darf. Die Schwierigkeit war, dass man die Kugel nach oben bewegen muss. Ich fand dieses Experiment am besten, weil mich erstaunt, dass die Kugel scheinbar nach oben rollt.

Samuel K.

 

Station: Kraft messen

Bei dieser Station gibt es eine Art von "Gerät", an dem man seine eigene Körperkraft messen kann. Es gibt einen Hebel, den man mit Kraft nach vorne drücken muss, und einen anderen zweiten Hebel. An diesem kann man sich mit der noch freien Hand festhalten. Man darf nämlich nur mit einer Hand drücken. Über den Hebeln gibt es eine Anzeige, in Form einer Uhr. Sie ist von 0 - 200 in Zehnerschritten beschriftet und zu jeder Angabe steht wie kräftig man ist, z.B. wie ein Säugling, Hausfrau, Athlet.

Louisa K.

 

Kugelstoßpendel, auch Newton-Pendel

Hierbei sind fünf Kugeln jeweils an einem Seil aufgehängt und nebeneinander aufgereiht. Eine Kugel wird angehoben und gegen die anderen Kugeln schwingen gelassen. Die Kraft der angehobenen Kugel überträgt sich nun von Kugel zu Kugel, so dass nur die letzte Kugel der Reihe zu schwingen beginnt. Hebt man mehrere Kugeln an, so überträgt sich auch hier die Kraft und die Kugeln schwingen aus, je nachdem wie viele man vorher angehoben hat.

Elisa S.

 

Am besten gefallen hat mir das Experiment mit den Schatten. Dort konnte man seine bunten Schatten in einem dunklen Raum an einer Wand sehen. Man musste sich hinter eine Wand stellen und auf der anderen Seite konnte man seinen bunten Schatten beobachten. Ich konnte zwischen drei verschiedenen Farben wählen oder grün, gelb und rot mischen.

Bianca W.

 

Ich fand den Schwebespiegel am besten, weil man den Eindruck bekam, als ob man wirklich in der Luft schweben würde. Man musste sich auf einen Hocker stellen der am Ende einer Spiegelwand stand. Gegenüber war auch ein Spiegel, so dass man zu Beginn nur die Hälfte seines Körpers sehen konnte. Wenn man aber ein Bein und einen Arm wegstreckt, konnte man sich ganz sehen und zwar so, als ob man in der Luft hängen würde. Ich fand die Illusion ziemlich lustig und faszinierend. Auch den drehbaren Spiegel fand ich toll. Man hat sich nicht bewegt und trotzdem drehte sich der Kopf.

Eddie N.

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