Reflexionstage mit Jahrgang 11 in Kyllburg

01.10.

Vom 24. bis 27. September fuhren die Schüler/innen des Jahrgangs 11 im Rahmen der Reflexionstage nach Kyllburg und Niddatal/Ilbenstadt. Begleitet wurden sie von Frau Dech und Herrn Fischer bzw.Frau Schweikert und Herrn Springer.

Weil die Stufe aus 160 Schüler/innen besteht, mussten wir zwei verschiedene Orte ansteuern. Bei kleineren Stufen werden wir wieder an einen Ort fahren können.

Anfangs waren  die Schüler/innen wohl etwas enttäuscht über die einsame Lage des Stiftshauses in Kyllburg: 45 Minuten hin und zurück zum Supermarkt und dazu noch einige Höhenmeter schreckt schon ab. 

Wir hatten ein sauberes Haus für uns, wurden von freundlichem Personal und netten Teamern betreut, das Essen war gut und die Zimmer größtenteils sehr geräumig.

Sicherlich gibt es immer Dinge, die dem einen oder der anderen nicht gefallen, so wurde z.B. erwähnt, dass einige der Spiele, die während der Seminareinheiten gespielt wurden, nicht altersgemäß seien. Aber so muss man erklärend dazu sagen, dass bei einem Spiel, bei dem z.B. zwei Schüler/innen eine große, fiktive Glasplatte gemeinsam tragen müssen, es darauf ankommt, dass Schüler/innen lernen auf seinen/ihren Partner zu achten und mit ihm/ihr gemeinsam ein Problem zu lösen.

In einem Abschlussgespräch stellten wir die Frage, ob eine solche Fahrt mit den Nachfolgejahrgängen fortgesetzt werden sollte: Eine große Mehrheit der Schüler/innen sprach sich dafür aus!

Auch für uns Lehrer war es eine angenehme Fahrt, weil es keine Probleme mit nächtlichem Lärm oder Alkohol gab. Wir durften eine nette Gruppe begleiten und bedanken uns dafür.

Ein kleiner Zwischenfall darf nicht vergessen werden: Wir wünschen Jakub, dass sein gebrochener Finger bald wieder heil ist!

(I.Dech / H. Fischer)

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